Chocobanana

Speziell

für

Padi

machen

wir

dieses

Foto.

Padi

ist

ein

ehemaliger

Arbeitskollege

von

kk.

Padi

kenne

ich

allerdings

nicht

persönlich.

Nur

GV,

den

Zwerg,

die

Jungs

vom

Friedhofweg,

den

Katalanen

und

Eseli.

Die

wohnen

nämlich

bei

Padi.

Also

die

Jungs

vom

Friedhofweg

und

der

Zwerg

nicht.

Die

machen

nur

bei

Padi

Party,

wenn

der

nicht

zu

Hause

ist.

GV,

der

Katalane

und

Eseli

machen

bei

den

Parties

natürlich

auch

mit.

Genauso,

wie

einige

der

Plüschis

von

kk

und

ms.

Man

munkelt

sogar,

dass

Toto

hinter

der

Organisation

dieser

Parties

steckt.

Aber

das

ist eine andere Geschichte.

Quedlinburg

hat

übrigens

eigens

angefertigte

Gulli-Deckel. Schick!

Auf

dem

Rückweg

vom

Schlossberg

laufen

wir

am

Harzer

Regionalladen

vorbei.

Da

gibt

es

ganz

viele

Spezialitäten

aus

der

Region.

Wir

kaufen

genüsslich

essbare

Souvenirs

ein.

Als

erstes

sechs

Gläser

Senf

in

den

Sorten

Knoblauch-,

Chili-,

Aprikosen-,

Honig-,

Quedlinburger-Biersenf

und

Harzkäse-Senf.

Dazu

kommen

zwei

feine

Würste.

Sozusagen

Harzer

Salami.

Eine

mit

Chili

und

eine

mit

Knoblauch.

Eine

grosse

Tüte

Harzer

Gebirgstee

vervoll-

ständigt dann den Einkauf.

Die

Lauferei

macht

hungrig.

Ich

schlage

für

das

Nachtessen

wieder

„Das

Kaffee

in

den

7

Häusern“

vor,

was

meine

Menschen

wider-

spruchslos akzeptieren.

Dieses

Mal

geniesst

kk

hausgemachte

Pasta

und

ms

eine

Spezialität

des

Hauses:

Brotfladen

mit

pikantem

Hähnchen.

Ein

feiner

Rotwein

rundet

das Essen schliesslich ab.

Zum

Glück

gibt

es

im

Hotel

„Zum

Bär“

extra

Kissen

für

Plüschis.

So

lässt

es

sich

gleich

doppelt gut schlafen.

Viele

Kurven,

asiatische

Touristen

und

fränkische

Küche

Von

dem

tollen

Früh-

stücks-Buffet

im

Hotel

„Zum

Bär“

habe

ich

Euch

ja

schon

erzählt.

Auch

heute

werden

ich

und

meine

Menschen

nicht

enttäuscht.

Nach

ausgiebigem

Schlemmen

geht’s

ab

durch

den

Harz.

Wie

Ihr

ja

wisst,

mag

ms

kurvige

Strecken

viel

lieber

als

Autobahnen.

Also

hat

sich

kk

eine

richtig

schöne

Strecke

ausgesucht

und

navigiert

uns

über

viele

Nebenstrassen

und

noch

mehr

Kurven durch den Harz.

Bei

einem

kurzen

Stopp

werden

gleich

mal

ein

paar

Informationen

festgehalten.

Und

mein

Kumpel

FoFo

muss

auch

mal

wieder

foto-

grafiert werden.

© chocobanana.ch

Nach

den

vielen

Kurven

geht

es

über

eine

relativ

kurze

und

vor

allem

staufreie

Autobahn-

Etappe

weiter

nach

Rothenburg

ob

der

Tauber.

Auch

hier

wohnen

wir

wieder

in

demselben

Hotel.

Da

das

Wetter

immer

noch

sehr

schön

ist,

machen

wir

uns

gleich

wieder

auf

in

das

alte Städtchen.

Wahnsinn,

wie

viele

asiatische

Touristen

es

hier

hat.

Wahrscheinlich

noch

viel

mehr

als

in

Luzern!

Wir

besuchen

auf

unserem

Stadtrundgang das Teddyland.

Da

hätten

wir

doch

fast

noch

ein

weiteres

Souvenir

gekauft.

Aber

kk

hat

sich

an

die

Ermahnungen

von

Mama

Bär

erinnert,

dass

das

Plüschizimmer

nächstens

aus

allen

Nähten

platzt.

So

bleibt

es

denn

beim

Gucken

und

wir

verlassen

das

Teddyland

ohne

neuen

Mitbewohner.

und
Freunde

Speziell

für

Padi

machen

wir

dieses

Foto.

Padi

ist

ein

ehemaliger

Arbeitskollege

von

kk.

Padi

kenne

ich

allerdings

nicht

persönlich.

Nur

GV,

den

Zwerg,

die

Jungs

vom

Friedhofweg,

den

Katalanen

und

Eseli.

Die

wohnen

nämlich

bei

Padi.

Also

die

Jungs

vom

Friedhofweg

und

der

Zwerg

nicht.

Die

machen

nur

bei

Padi

Party,

wenn

der

nicht

zu

Hause

ist.

GV,

der

Katalane

und

Eseli

machen

bei

den

Parties

natürlich

auch

mit.

Genauso,

wie

einige

der

Plüschis

von

kk

und

ms.

Man

munkelt

sogar,

dass

Toto

hinter

der

Organisation

dieser

Parties

steckt.

Aber

das

ist

eine

andere Geschichte.

Quedlinburg hat übrigens eigens angefertigte Gulli-Deckel. Schick!

Auf

dem

Rückweg

vom

Schlossberg

laufen

wir

am

Harzer

Regionalladen

vorbei.

Da

gibt

es

ganz

viele

Spezialitäten

aus

der

Region.

Wir

kaufen

genüsslich

essbare

Souvenirs

ein.

Als

erstes

sechs

Gläser

Senf

in

den

Sorten

Knoblauch-,

Chili-,

Aprikosen-,

Honig-,

Quedlinburger-Biersenf

und

Harzkäse-Senf.

Dazu

kommen

zwei

feine

Würste.

Sozusagen

Harzer

Salami. Eine mit Chili und eine mit Knoblauch.

Eine grosse Tüte Harzer Gebirgstee vervollständigt dann den Einkauf.

Die

Lauferei

macht

hungrig.

Ich

schlage

für

das

Nachtessen

wieder

„Das

Kaffee

in

den

7

Häusern“

vor,

was

meine

Menschen

wider-spruchslos

akzeptieren.

Dieses

Mal

geniesst

kk

hausgemachte

Pasta

und

ms

eine

Spezialität

des

Hauses:

Brotfladen

mit

pikantem

Hähnchen.

Ein

feiner

Rotwein

rundet

das Essen schliesslich ab.

Zum

Glück

gibt

es

im

Hotel

„Zum

Bär“

extra

Kissen

für

Plüschis.

So

lässt

es sich gleich doppelt gut schlafen.

Viele

Kurven,

asiatische

Touristen

und

fränkische

Küche

Von

dem

tollen

Frühstücks-Buffet

im

Hotel

„Zum

Bär“

habe

ich

Euch

ja

schon

erzählt.

Auch

heute

werden

ich

und

meine

Menschen

nicht

enttäuscht.

Nach ausgiebigem Schlemmen geht’s ab durch den Harz.

Wie

Ihr

ja

wisst,

mag

ms

kurvige

Strecken

viel

lieber

als

Autobahnen.

Also

hat

sich

kk

eine

richtig

schöne

Strecke

ausgesucht

und

navigiert

uns

über viele Nebenstrassen und noch mehr Kurven durch den Harz.

Bei

einem

kurzen

Stopp

werden

gleich

mal

ein

paar

Informationen

festgehalten.

Und

mein

Kumpel

FoFo

muss

auch

mal

wieder

fotografiert

werden.

Nach

den

vielen

Kurven

geht

es

über

eine

relativ

kurze

und

vor

allem

staufreie

Autobahn-Etappe

weiter

nach

Rothenburg

ob

der

Tauber.

Auch

hier

wohnen

wir

wieder

in

demselben

Hotel.

Da

das

Wetter

immer

noch

sehr schön ist, machen wir uns gleich wieder auf in das alte Städtchen.

Wahnsinn,

wie

viele

asiatische

Touristen

es

hier

hat.

Wahrscheinlich

noch

viel

mehr

als

in

Luzern!

Wir

besuchen

auf

unserem

Stadtrundgang

das Teddyland.

Da

hätten

wir

doch

fast

noch

ein

weiteres

Souvenir

gekauft.

Aber

kk

hat

sich

an

die

Ermahnungen

von

Mama

Bär

erinnert,

dass

das

Plüschizimmer

nächstens

aus

allen

Nähten

platzt.

So

bleibt

es

denn

beim

Gucken

und

wir verlassen das Teddyland ohne neuen Mitbewohner.

Chocobanana
und Freunde
© chocobanana.ch