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meine reise zu chocobanana

jack mccormick alias jakob pfefferkorn: ich war zusammen mit ganz vielen meiner sorte in einer grossen kiste zum kauf angepriesen. diese kiste stand im coop haus und garten in interlaken. wie ich dorthin gekommen bin, will ich nicht erzählen - nur so viel: es war ganz schön eng ...

ich sass also da und wartete, um vielleicht grade heute ein schönes zuhause zu finden! gestern und vorgestern wollte mich niemand - gut, rückblickend gesehen, war das wohl ganz gut, aber dazumal war ich abends, wenn der laden geschlossen wurde ganz schön deprimiert. an diesem morgen spürte ich irgendwie, dass heute mein tag werden würde. ich hab alle kunden ganz genau studiert und mich ab und zu in den vordergrund gedrängt, doch bis mittags geschah nichts. kurz nach dem mittagessen war es dann soweit: zwei leute haben sich ernsthaft überlegt einen solchen bären wie mich zu kaufen. ich hab gehört, dass der mann gesagt hat: "du lisel, das wär doch was für kathrin". nun stellte sich die frage: wer ist kathrin? nun, wer wagt gewinnt: ich hab sofort meinen "gewinnigsten" blick aufgesetzt und siehe da, die frau hat mich ausgesucht und in den einkaufswagen gelegt! so, die reise konnte beginnen:

im einkaufskorb hatte es noch ein paar andere sachen, aber ich konnte doch ganz gut sitzen. bald waren wir unterwegs zum auto und dann auf der fahrt nach brienz. in brienz war es ganz schön: gutes essen, wunderbare aussicht auf den see und einige bären-kollegen. mir war aber klar, dass ich nur vorübergehend hierbleiben konnte. eines tages war nämlich wieder die rede von einer kathrin, die mich zum geburtstag geschenkt bekommen sollte. lisel zeigte mich einem mann, der zustimmend nickte. ich hab gewartet und gewartet - bis ich eines morgens von lisel in die wohnstube getragen wurde; da wusste ich, heute werde ich endlich mein neues zuhause kennenlernen. nachmittags um ca. 16.00 uhr war ich dann schon ganz schön nervös; es hat nach kartoffelsuppe gerochen und plötzlich kam eine frau rein und hat mich sofort in den arm genommen und gefragt, wer ich denn sei! lisel und franz haben die sachlage klargestellt und die frau war ganz schön erfreut, dass ich ihr (kathrins) geburtstagsgeschenk war.

den abend verbrachten wir mit essen und meiner namesfindung!!! alsdann ging es ab nach emmenbrücke zu chocobanana. ein langer, anstrengender Tag ging zu ende!