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erzählung 5

titel: Micks Reise an die Nordsee     autor: Maxens Vetter Mick

 

Banane, Kokosnuss, Orangensaft

Ich glaube, ich muss mich Euch erst mal vorstellen. Mein Name ist Mick. Ich bin ein Plüschaffe und der Vetter von Max. Der ist logischerweise auch ein Plüschaffe und sieht mir ziemlich ähnlich. Wir beide wohnen zusammen mit all den anderen Plüschis bei kk und ms. Weil es cooler tönt, werde ich oft auch „Maxens Vetter Mick“ gerufen.

Vielleicht habt Ihr ja von Bahees Reise ins Allgäu gelesen. Da gab es doch diese Competition, wer denn nun unsere Menschen in die Ferien begleiten darf. Toto und Papa Bär haben dieses Mal in Absprache mit kk auf den Wettbewerb verzichtet. So etwas bringt nur Unruhe ins Plüschizimmer und ausserdem plant Toto in der Abwesenheit von kk und ms einige Parties. Das will eigentlich keiner verpassen. Denn da steppen die Bären und Toto tanzt den Affentanz. 

Also haben Max, Mehmet und ich uns überlegt, wer von uns dreien mit kk und ms in die Ferien fährt. Max und ich sind ja praktisch Zwillinge und auch Mehmet ist ca. gleich gross wie wir. Das bedeutet, dass wir alle in die Tasche von kk passen und auch nicht zu sehr „ins Gewicht“ fallen. Alle drei verfügen wir ausserdem über ausreichend vielfältige Kleidung und auch was die Neugier und Reisebereitschaft angeht, sind wir bestens geeignet unsere Menschen in den Urlaub zu begleiten. 

Max macht schon eine Woche vor Urlaubsbeginn einen Rückzieher. Er hat mit Totino und Baby Bär eine Karaoke-Show für Totos Party einstudiert. Da kann er unmöglich fehlen. Mehmet und ich machen das dann auf Affenart untereinander aus. Wir spielen Banane, Kokosnuss, Orangensaft.

Für alle die die Regeln noch nicht kennen: Kokosnuss matscht Banane, Orangensaft spült Kokosnuss fort und Banane macht Orangensaft zur Schnecke, äh, zum Smoothie.

Ich habe bei diesem Spiel den Dreh raus und nach ein paar Runden ist klar, ich begleite unsere Menschen in die Ferien. Mehmet darf dann dafür das nächste Mal mit. Er ist schliesslich zweiter Sieger im Spiel!

Nur weiss ich noch gar nicht wo es denn eigentlich hingeht. Das ist ob all der Diskussionen ganz vergessen gegangen. Papa Bär erklärt mir, dass unsere Menschen dieses Mal an die Nordsee fahren. In eine Stadt namens Cuxhaven. Die liegt an der Elbemündung, wo alle Schiffe von und nach Hamburg vorbeifahren. Da gibt es also ordentlich was zu gucken für einen neugierigen kleinen Affen.

 

Packen, Fahrzeug, Pickerl, Stau und Kartoffeln

Das Packen überlasse ich gerne meinen Menschen. Natürlich kontrolliere ich vorsichtshalber, ob kk auch an alle meine Kleider gedacht hat und ob sie richtig verstaut sind. Dann setze ich mich schon mal auf den Koffer. Denn genau wie Bahee, will ich sicherstellen, dass meine Menschen mich nicht noch im letzten Moment vergessen.

Dieses Mal bleibt Scooby (den kennt Ihr ja von Bahees Reiseerzählung) zu Hause. Wir reisen mit FoFo. Das ist unser Rallye-Auto. FoFo ist die Abkürzung von Ford Focus. Und wer jetzt denkt, dass es sich hier um ein popeliges Auto für Bünzlis handelt, sei eines Besseren belehrt. FoFo ist ein waschechtes Rallye-Auto mit Überrollkäfig, Feuerlöscher und allem was dazu gehört. Es hat so viele Einträge im Fahrzeugausweis, dass dieser sogar mit einem Anhang versehen werden musste. Die Jungs von der staatlichen Rennleitung machen immer ganz grosse Augen.

Da FoFo als Rallye-Auto keine Rückbank mehr hat, musste ich mir für eine komfortable Reise etwas einfallen lassen. Ich habe einen meiner Teddy-Kollegen um eine etwas bequem geschnittene Latzhose gebeten und kk hat diese dann am Überrollkäfig befestigt. So bin ich bestens aufgehoben und keine noch so krasse Bremse-Kurve-Gas-Kombination kann mich aus der Ruhe bringen.

Ist doch perfekt, oder?

Die Koffer im Hintergrund wurden durch ms übrigens zusätzlich mit einer Antirutschmatte und Spanngurten gesichert. Sehr aufmerksam!

Nachdem alle ihren Platz gefunden haben, geht’s los. Wir fahren von Hergiswil Richtung Zug und dann über den Hirzel nach Osten. Im Glarnerland gibt es erst mal Kaffee und ein Gipfeli. Der Kaffee ist wieder mal kleiner und teurer geworden. Aber wenigstens schmeckt er ganz gut. Und auch das Gipfeli trägt seinen Teil zur guten Stimmung bei.

Danach geht es weiter bis Sargans und dann das Rheintal hinunter. Dort machen wir einen Zwischenstopp, weil wir für den kurzen Abstecher nach Österreich (durch den Pfändertunnel) noch zwei Pickerl brauchen. Da ein Pickerl nur acht Tage gültig ist, wir aber länger in Urlaub fahren, brauchen wir halt auch noch eines für die Rückreise.

Zusätzlich wird noch etwas Reiseproviant in Form von Chokito eingekauft. Das ist einer von ms Lieblings-Schoko-Riegeln und so was von schweizerisch. Den gibt es in Deutschland nicht.

Nachdem wir also die österreichische Staatskasse mit unserem Pickerl-Kauf gesponsert haben, wird selbiges korrekt auf der Innenseite der Windschutzscheibe angeklebt und die Reise fortgesetzt.

So richtig spannend ist die Reise an diesem Tag nicht. Alles Autobahn und viel Stau. Endlich in Rothenburg ob der Tauber angekommen, wird ein Parkplatz für FoFo gesucht und dann das Hotel bezogen. Während sich kk und ms frisch machen, studiere ich schon mal das Event-Angebot.

Rothenburg ob der Tauber ist ein schönes Städtchen. Eine richtige Touristen-Bilderbuch-Stadt. Es gibt eine Stadtmauer, viele alte Häuser, Türme und mit dem Meistertrunk eine Sage, welche aufzeigt, dass man mit viel Weintrinken auch mal eine Gefahr abwenden kann. Das jedenfalls hat der Bürgermeister von Rothenburg vor ca. 400 Jahren mit seinem Meistertrunk gemacht. Wer will, kann sich das gerne hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Rothenburg_ob_der_Tauber

Wir schauen uns erst mal in Ruhe die Stadt an und machen die obligatorischen Fotos.

Dann gibt es endlich was zu trinken und später in der Kartoffelstube ein feines Nachtessen: Kartoffelsuppe, Salat und Kartoffel-Pizza.

Satt und zufrieden geht es zurück ins Hotel. Und damit ist auch schon der erste Reisetag zu Ende.

 

Noch mehr Autobahn, noch mehr Stau und noch eine alte Stadt

Der zweite Tag beginnt nicht allzu früh. Zwar sind kk und ich schon früh wach und surfen im Internet, ms lässt sich davon jedoch nicht beeindrucken und schläft sich aus. Irgendwann ist der Hunger aber doch stärker und wir stürzen uns auf das Frühstücksbuffet. Kaum zu glauben: Hier gibt es zum Frühstück Latte Macchiato satt! Grosses Lob an das Team vom Hotel Hornburg!

Anschliessend bekommt FoFo seine Portion hochoktaniges Benzin und dann nehmen wir die zweite Etappe unter FoFos Räder.

Autobahn, Stau, Autobahn, Stau... für mich nicht interessant. Ich zähle graue VW Golf Plus und freue mich auf den Harz. Da geht es nämlich endlich über Landstrassen und durch viele Kurven. Nach der Kurvenhatz erreichen wir Quedlinburg, das am nördlichen Rand des Harz liegt.

Quedlinburg ist absolut sehenswert. Die ungefähr 2000 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten sind echt cool. Aber lest selbst: https://de.wikipedia.org/wiki/Quedlinburg

Wir wohnen im Hotel zum Bär. Ein Hotel mit diesem Namen muss ja gut sein... . Der Chef persönlich begrüsst uns und freut sich, kk und ms wieder mal beherbergen zu dürfen. Meine Menschen scheinen hier wohl Stammgäste zu sein.

Wir beziehen unser Zimmer und während sich kk und ms frisch machen, knüpfe ich schon mal Bekanntschaft mit dem Plüsch-Teddy an der Rezeption. Es kann nicht schaden, sich noch ein paar Insider-Tipps geben zu lassen.

Da das Wetter heute regnerisch ist, gibt es keine allzu tollen Bilder. 

Wir wandern zum Schlossberg und verziehen uns, als es anfängt stärker zu regnen, in das „Kaffee in den 7 Häusern“. Dort gibt es für kk eine Kartoffelsuppe mit Wurst und für ms eine regionale Spezialität: Hackus mit Knieste. Hat beides toll geschmeckt. Ich bin nun aber müde und haue mich nach diesem zweiten Reisetag aufs Ohr. Schliesslich will ich fit sein für Morgen. Da werde ich endlich das Meer sehen!

 

Immer noch Autobahn, immer wieder Stau, Meer und Schiffe

Mein Kollege Edmond, das ist ein Plüschbär der mal in Quedlinburg wohnte, hat mir ja bereits zu Hause vom Frühstücksbuffet im Hotel Zum Bär erzählt. Ich muss sagen, er hat nicht übertrieben. Es gibt kleine feine Bouletten, Speck, Eier, Käse, Brötchen, Pflaumenmus, und noch viel mehr. Alles super lecker. Nur der harzer Käse hat mir gar nicht geschmeckt.

Ich weise meine Menschen aber irgendwann darauf hin, dass wir ja heute noch ans Meer wollen und so brechen wir endlich auf. Über noch mehr Autobahn geht es, durch diverse Stauzonen nach Norden. Mann ist die Gegend hier flach! Da sieht man tatsächlich am Mittag schon wer am Nachmittag zu Kaffee und Kuchen kommt.

Irgendwann am Nachmittag erreichen wir dann Cuxhaven und suchen uns zuerst mal ein Einkaufszentrum welches auch am Sonntag offen hat. Schliesslich brauchen wir für die Ferienwohnung was zu essen und zu trinken.

Nach dem Auffüllen der Vorräte wird dann die „Alte Liebe“ angesteuert und ganz in der Nähe dieser Sehenswürdigkeit unsere Ferienwohnung bezogen. Während kk und ms die Koffer auspacken, sehe ich mich schon mal etwas um. 

Wir wohnen im dritten Stock mit direktem Blick auf die Nordsee. Besser geht’s eigentlich nicht, oder?

Zwar ist das Wetter noch nicht ganz so schön, trotzdem vertreten wir uns die Beine und sammeln schon mal ein paar Eindrücke. Ausserdem checke ich das Restaurant-Angebot.

Das Schiff im Hintergrund ist übrigens über 300 m lang und ca. 50 m breit!

Beim alten Leuchtturm, er wurde 1803 erbaut, machen wir noch einen kleinen Zwischenstopp. Anschliessend stärken wir uns im Restaurant „Am Pier“ mit Bier, Wein und Krabbensuppe.

Danach besuche ich rasch FoFo in der Garage. Anschliessend sitzen wir noch eine Weile auf dem Balkon. So langsam bin ich richtig müde und lege mich schlafen.

 

 

 

Ein Stadtrundgang, das Strandleben und viele Schiffe

Am Montag, unserem ersten richtigen Urlaubstag, lacht die Sonne. Also gleich noch ein Bild von unserem Balkon aus.

Wir geniessen anschliessend einen Kaffee im Restaurant „Am Pier“ welches kk, ms und ich gleich mal zu unserem Lieblingsrestaurant erkoren haben.

Danach besuche ich nochmals den alten Leuchtturm und geniesse die Sonne.

Na, habt Ihr mich entdeckt?

Jetzt ist es aber Zeit, mal die Altstadt von Cuxhaven zu besuchen. Leider ist sie nicht allzu gross und nach ca. 1 ½ h haben wir alle Schaufenster beguckt. Ich lasse es mir nicht nehmen, vor dem Portal des Gerichtsgebäudes noch für ein Bild zu posieren.

Für alle Velofahrer: Hier gibt es Veloschläuche aus dem Automaten! Auf was für Ideen die Menschen kommen. Als Plüschaffe kann man da nur immer wieder staunen.

Bei so schönem Wetter ist es aber schade die Zeit in der Stadt zu verbringen und so machen wir uns auf zum Strand. Wow! Hier lässt es sich aushalten! 

Da ist schon wieder eines dieser riesigen Containerschiffe!

Zum perfekten Strandleben fehlen mir hier nur noch ein Strandtuch und was Kühles zu trinken!

 

 

An Cuxhaven grenzen übrigens die Stadtteile Döse und Duhnen. Da wir uns hier in Duhnen befinden, ist mir ein Spruch eingefallen, der perfekt zum Bild passt: In Duhnen in den Dünen dösen. Das ist übrigens Affenhumor, hi hi hi.

Die kühlen Getränke bekommen wir später in der Strandbar. Auf dem Rückweg entdecke ich dann gleich noch das perfekte Strand-Mobiliar.

Die Bank darf man gratis nutzen. Die Strandkörbe haben die Menschen aber abgeschlossen! Hm... Wir Plüschis würden das nicht so machen.

Zufrieden und müde geht es nach Hause, wo der volle Kühlschrank auf uns wartet.

War ein ereignisreicher Tag heute.

 

Ein Ausflug, viele Tiere und ganz viele Schiffsmodelle

Am nächsten Morgen ist der Himmel zunächst etwas grau. Wir schlafen uns also aus und machen uns dann auf den Weg nach Bremerhaven. Bremerhaven ist ca. 45 km von Cuxhaven entfernt und liegt an der Weser.

Von Bremerhaven aus fahren verschiedene Kreuzfahrtschiffe in alle Welt. Ich sehe unterwegs die Wegweiser zu den Liegeplätzen der Artania und der Albatros. Die kenne ich vom Fernsehen! Kapitän Morten Hansen und so...

Hier nachzulesen: http://www.phoenixreisen.com/

Oder hier: https://de-de.facebook.com/Kapit%C3%A4n-Morten-Hansen-Fanseite-178359965533287/

Wir wollen aber nicht auf Kreuzfahrt gehen. Wir wollen den „Zoo am Meer“ besuchen. Der liegt in den „Havenwelten“ direkt an der Weser.

Das hier ist sein Wahrzeichen: 

 Im „Zoo am Meer“ gibt es viel zu sehen. Die haben hier sogar eine Zoo-Schule. Ich frage mich gerade, wie wohl so ein Zoo-Schüler aussieht? Hm...

Immer wenn ich einen Zoo besuche, muss ich mich an ganz viele Regeln halten. Menschen sind komisch. Dabei weiss ich als Affe doch ganz genau, wie ich mich zu verhalten habe.

Ich bin also ganz brav und wir beginnen den Rundgang. Wir gucken erst mal den Eisbären zu. Das kleine Bärchen im Hintergrund heisst Lili und spielt gerade mit einem Knochen. Seine Mama im Vordergrund ist übrigens ganz schön gross! Auf dem zweiten Bild platscht Lili gerade in dem Moment ins Wasser, als kk auf den Auslöser drückt, hi hi hi.

 

Die Pinguine sind auch ganz cool!

Nach dem Zoo, geht’s ein paar Hundert Meter weiter zum deutschen Schifffahrtsmuseum. Hier kann ms gaaaanz viele Schiffsmodelle angucken.

Nach dem Museumsbesuch geniessen wir im Museumshafen die Sonne, die inzwischen wieder lacht.

 

Zurück nach Cuxhaven geht’s gemütlich über Landstrassen. Unterwegs kaufen wir uns Teigwaren und Cyros. Daraus kocht uns kk ein feines Nachtessen. Mmmmh!

Satt und zufrieden geniessen wir den schönen Abend!

 

 

Ein schnelles Schiff, eine Hochseeinsel und Souvenirs

Heute machen wir eine richtige Schiffsreise. Es geht auf die Insel Helgoland. Deutschlands einzige Hochseeinsel. Sie liegt ungefähr 70 km weit draussen in der Nordsee. Bevor es aber losgeht, geniesse ich mit meinen Menschen erst mal einen Kaffee im Restaurant „Am Pier“. Das liegt übrigens im Hafen direkt gegenüber der Anlegestelle des Halunder Jet.

Der Halunder Jet ist das Schiff mit welchem wir nach Helgoland fahren werden. Es handelt sich dabei um einen hochseetüchtigen Hochgeschwindigkeits-Katamaran. Er bietet Platz für ca. 500 Passagiere verfügt über vier Jet-Antriebseinheiten. Diese leisten total 9500 PS und bringen den Halunder Jet auf bis zu 36 Knoten. Das sind ziemlich genau 70 Km/h. Cooles Teil!

70 km Distanz und 70 Km/h bedeuten, dass wir nach etwas mehr als einer Stunde den Boden von Helgoland betreten. Noch schnell ein Foto mit dem Halunder Jet, dann will ich die Insel entdecken.

Wir halten uns etwas abseits von den ganzen Touristen und spazieren erst mal am Strand entlang. Der Felsenturm da rechts im Hintergrund ist übrigens ganz berühmt. Es ist die lange Anna.

Anschliessend erklimmen wir die Klippen und wandern über die Insel. Da gibt es einiges zu sehen.

 

 

Nach unserem Inselrundgang gucken wir uns im Dorf die Geschäfte an. Da Helgoland zoll- und mehrwertsteuerfrei ist, kann man hier recht günstig einkaufen. Trotzdem sollte man die Preise gut anschauen. Ich habe doch so einige „günstige“ Dinge entdeckt, die wohl nicht wirklich billiger sind als auf dem Festland. Wir kaufen aber trotzdem was ein. Ein T-Shirt mit Möve und Helgoland-Schriftzug für ein Plüschi zu Hause und zwei Helgoland-Anhänger mit Lederband für mich und Mehmet. Dem hat ms nämlich ein Souvenir versprochen, weil er ja nicht mitkommen konnte.

Dann machen wir wieder ein paar Fotos. Die kleine Insel im Hintergrund heisst Düne und war einst mit Helgoland verbunden. Eine Sturmflut hat sie vor langer Zeit von Helgoland abgetrennt. Heute kann man dort prima baden und Seehunde und Kegelrobben beobachten.

 

Viel zu schnell geht unser Aufenthalt zu Ende und wir müssen zurück zum Halunder Jet. Da gibt es noch eine Überraschung für uns. Der Kapitän des Halunder Jet hat heute seinen letzten Arbeitstag bei der Reederei und wird von den Helgoländern gebührend verabschiedet. Die Feuerwehr hat ihre Fahrzeuge bei der Hafenausfahrt auf der Pier aufgestellt und veranstaltet mit Sirenen und Blaulichtern ein mächtiges Spektakel. Etwas weiter draussen grüsst dann der Seenot-Rettungskreuzer mit seinen Feuerlösch-Kanonen und sogar die Küstenwache schickt ein Flugzeug das über dem Halunder Jet eine Ehrenrunde dreht.

Scheint ein beliebter Mensch zu sein der Kapitän...

 

Bei bester Laune geht’s zurück nach Cuxhaven. Und da Seeluft bekanntlich Hunger macht, geniessen wir ein feines Nachtessen im, richtig geraten, Restaurant „Am Pier“, hi hi hi.

Danach machen wir einen Verdauungsspaziergang und geniessen die schöne Abendstimmung.

 

 

Das Ding da ist übrigens ein Semaphor und zeigte früher den Segelschiffen die Windrichtung und -stärke bei Borkum und Helgoland.

Jeder der Arme am mittleren Mast bedeutet zwei Windstärken. Die Anzeige wie wir sie fotografiert haben bedeutet also:

B: Borkum – Windstärke 2 aus Nord-Nordost zu Nord

H: Helgoland – Windstärke 2 aus Nord-Nordost zu Ost

Alles klar ihr Landratten?

Müde lege ich mich schlafen. Da kann ich Euch gleich noch meinen neuen Kollegen vorstellen.

Gestatten, Helge. Helge ist ein Bade-Frosch und das Souvenir das sich kk auf Helgoland für sich gekauft hat.

Und wisst Ihr was sich ms gekauft hat? Natürlich nicht, woher auch. Er hat sich einen Rucksack gekauft. Darin kann er dann seine und kks Jacke verstauen und all die anderen Sachen die Menschen auf Wanderungen immer mit sich schleppen. Davon gibt’s aber kein eigenes Bild. Wie ein Rucksack aussieht, könnt Ihr euch ja sicher vorstellen.

Und wer das wider Erwarten nicht kann, der kann sich das Bild mit dem Nachtessen noch Mal ganz genau anschauen...

 

Eine lange Wanderung und ein geklautes Meer

Nachdem wir lange geschlafen und uns dann mit Kaffee gestärkt haben, machen wir eine ganz lange Strandwanderung. Es ist gerade Ebbe und ich denke mir, da hat jemand das Meer geklaut, hi hi hi.

Der Turm links im Hintergrund ist auch ein Wahrzeichen von Cuxhaven. Es ist die Kugelbake. Ein altes Seezeichen, welches im 18. Jahrhundert das erste Mal aufgebaut wurde. Die Kugelbake ist also der Vorgänger von Leuchttürmen und Fahrwassertonnen und diente schon vor ca. 300 Jahren der Sicherheit der Schifffahrt.

Bei Ebbe kann man auch was ganz Besonderes unternehmen. Man kann im Watt wandern. Das Meer bzw. die Nordsee bei Cuxhaven (natürlich nicht nur dort) nennt man auch Wattenmeer. Bei Ebbe fliesst nämlich das ganze Wasser ab und man kann auf dem Meeresgrund trockenen (aber nicht sauberen) Fusses vom Festland zu den Inseln laufen. Natürlich nicht nach Helgoland. Aber z.B. nach Neuwerk. Diese Insel liegt ca. 3 bis 4 km vor Cuxhaven in der Nordsee. Darauf steht das älteste Bauwerk Hamburgs. Ja, richtig gelesen. Hamburg. Die Insel Neuwerk gehört tatsächlich zu Hamburg, das über 100 km entfernt ist.

Wattwandern ist übrigens nicht ganz ungefährlich. Viele unterschätzen die Geschwindigkeit, mit welcher das Wasser nach der Ebbe wieder zurückfliesst. Und wo bei Ebbe der Meeresboden ein bequemes Fortkommen ermöglicht, stehen nach ein paar Stunden mehr als 3 m Wasser!

Besser mit einem Wattführer wandern gehen oder gleich die Pferdekutsche nehmen. Dann gibt es auch keine schmutzigen Füsse, hi hi hi.

Sonne, Wind und die salzige Luft machen Müde. Bin schon gespannt, was wir morgen so unternehmen werden.

 

Das Feuerschiff, viele Krabbenkutter und noch viel mehr Kekse

Heute besuchen wir eine richtige Legende. Das legendäre Feuerschiff „ELBE 1“.

Aber zuerst setzen wir uns in das Restaurant „Am Pier“ wo uns die Belegschaft mittlerweile schon von weitem erkennt und bereits ohne zu fragen den Kaffee bringt.

Gar nicht weit vom Restaurant entfernt hat das Feuerschiff „ELBE 1“ seinen sommerlichen Liegeplatz.

Ihr wisst nicht was ein Feuerschiff ist? Dann will ich das mal erklären. Schliesslich bin ich ja dort gewesen und habe mir alles ganz genau gemerkt.

Also, ein Feuerschiff ist eigentlich ein schwimmender Leuchtturm bzw. ein schwimmendes Seezeichen. Feuerschiffe kamen dort zum Einsatz, wo man keinen Leuchtturm bauen konnte. Im Bereich der Elbmündung gibt es nämlich gefährliche Sandbänke und dort brauchte es Leuchttürme. Die konnte man da aber eben nicht bauen und so wurden die Feuerschiffe erfunden.

Die „ELBE 1“ heisst übrigens gar nicht so. „ELBE 1“ bezeichnet die Position des Feuerschiffs als erstes Seezeichen von See Richtung Hamburg. Korrekt heisst das Feuerschiff „Bürgermeister O’Swald II“. Es wurde 1948 in Dienst gestellt und hat bis 1988 den Schiffen von und nach Hamburg den Weg gewiesen.

Damit ich hier nicht alle technischen Daten aufzählen muss, habe ich kk gebeten am Anfang des Rundgangs die Info-Tafel zu fotografieren. So könnt Ihr alles selber nachlesen.

Der Rundgang führt uns fast durch das ganze Schiff. Von der Ankerwinde im Vorschiff über Maschinenraum, Kombüse und Unterkünfte bis auf die Brücke.

Hier übernehme ich mal kurz das Kommando.

Das Schiff ist übrigens immer noch voll betriebsbereit. Während der Sommermonate werden ab und zu Ausflüge durchgeführt, bei denen man mitfahren kann. So zum Beispiel von Cuxhaven zum Hamburger Hafengeburtstag oder von Cuxhaven nach Helgoland und zurück. Um am Saison-Abschluss teilnehmen zu können, waren wir leider etwas zu früh dran. Da hätten wir unsere Ferien um eine gute Woche verlängern müssen. Eine Fahrt mit dem Feuerschiff nach Helgoland wäre bestimmt Affencool gewesen.

Ich wollte noch auf den Feuerturm mit der Laterne klettern. Aber kk hat mich nicht gelassen. Also muss ein Foto mit dem Feuerturm im Hintergrund genügen. Das Licht der Laterne war übrigens bei guten Verhältnissen bis zu 30 km weit sichtbar.

 

Nachdem wir den Schiffsrundgang beendet haben, zieht es uns in den alten Fischereihafen. Hier liegen noch viele Krabbenkutter. Mittlerweile haben sich auch die Wolken verzogen und die Sonne lacht wieder vom Himmel.

 

So ein Fischereihafen ist ganz schön spannend. Da wird an den Schiffen gearbeitet und man sieht, wie die Ladung gelöscht wird. Die frischen Krabben werden auf Eis gelegt und in LKW verladen. Die bringen die Krabben dann nach Marokko oder woanders hin, wo sie gepult werden. Danach werden sie via LKW wieder nach Deutschland gebracht. Die spinnen echt die Menschen.

Am Ende des Hafenbeckens, als wir schon umkehren wollen, entdecke ich plötzlich ein Schild, welches meine Aufmerksamkeit erregt: Bahlsen Factory-Outlet.

Ich zupfe kk am Ärmel und zeige ihr damit, dass ich dort unbedingt hinwill!

Ein Paradies für Leckermäuler! Es gibt süsses und salziges in allen erdenklichen Sorten. Kekse, Kuchen, Schokolade, Nüsse, Chips, und und und... . Natürlich füllen wir die Einkaufstasche die kk „für alle Fälle“ immer in ihrem Rucksack mit sich trägt.

Auf dem Rückweg zu unserer Ferienwohnung kauft sich ms dann noch ein weiteres Souvenir. Im Captains-Shop, einem kleinen Kleidergeschäft, finden wir für ihn ein originales Fischerhemd. Das sieht cool aus und bringt nördlich maritime Erinnerungen zu uns nach Hause. Leider gab’s das nicht in meiner Grösse!

Nachdem wir die Leckereien und das neue Hemd in unserer Ferienwohnung verstaut haben, geht’s auf die Nachmittagsrunde. Schiffe gucken und den Tag mit einem Kaffee abschliessen.

 

Da wir morgen, unserem letzten Ferientag in Cuxhaven, nochmal auswärts essen wollen, müssen wir heute unseren Kühlschrank leerfuttern. Da helfe ich natürlich mit und falle dann satt und müde ins Bett.

 

 

Ein Doppeldeckerbus, viel Wissenswertes, Vögel im Kurpark und feines Essen

Schon ein paar Mal sind uns die roten Doppeldeckerbusse aufgefallen, mit denen Stadtrundfahrten gemacht werden. Wir haben mittlerweile festgestellt, dass die Informationen an Bord des Busses live gesprochen werden. Da wir Cuxhaven noch nicht komplett erwandert haben, beschliessen wir so eine Rundfahrt mitzumachen.

Ich sichere mir gleich mal einen Platz ganz vorne oben. Schliesslich will ich alles ganz genau sehen. In der Sitzreihe neben mir, sitzt eine ältere Dame. Als sie ein Mikrofon einschaltet ist klar: Das mit den Live-Erklärungen stimmt wirklich. Sie stellt sich als Carola vor. Der Busfahrer heisst Horst.

Horst chauffiert uns während ca. zwei Stunden durch Cuxhaven, Döse und Duhnen. Am Schluss machen wir noch einen Abstecher in den neuen Fischereihafen und in das Industriegebiet in welchem Siemens eine riesige Fabrik für Windkraftanlagen aus dem Boden stampft. Carola meint, dass die neuen Arbeitsplätze in Cuxhaven sehr willkommen seien. Kann ich verstehen.

Nach unserer Rundfahrt brauchen wir Bewegung und machen uns auf zum Kurpark. Laut unserem Stadtplan soll es dort einen kleinen Zoo geben. Den wollen wir uns jetzt mal anschauen. Ich finde das Hinweisschild als erster. Das mit dem Zoo stimmt also.

Der kleine Zoo befindet sich mitten im Kurpark. Viele Bäume geben angenehmen Schatten und Bänke laden zum Beobachten der Tiere ein. Im Zoo hat es Humboldt-Pinguine und viele andere Vögel. Das alles kostet keinen Eintritt. Wir werfen unser Kleingeld dann trotzdem in die Kasse beim Pinguin-Bassin. Der kleine Zoo finanziert sich nämlich durch Spenden.

Anschliessend wandern wir weiter zur Strandbar und setzen uns dort an unseren Stammplatz. Und da hat doch schon wieder einer das Wasser geklaut, hi hi hi.

Gegen Abend geht’s zurück. Wir wollen doch ein feines Abendessen im Restaurant „Am Pier“ geniessen. Auf dem Rückweg schaue ich mir nochmals den Seenot-Rettungskreuzer an.

Jetzt aber sofort ins Restaurant. Wir haben einen Affenhunger, hi hi hi. Für ms gibt es Knoblauch-Baguette und dann Rotbarschfilet mit Speck-Kartoffelsalat, für kk eine Krabbensuppe und Hähnchenbrustfilet auf Blattspinat mit Gorgonzolasauce und Salzkartoffeln. Dazu geniessen wir spanischen Rotwein.

Da es morgen früh wieder zurückgeht, muss noch gepackt werden. Ich überlasse das meinen Menschen und setze mich gemütlich auf die Couch.

 

Wieder mal Autobahn, wieder mal Stau und Souvenirs aus dem Harz

Am Morgen geht es früh los. Zuerst werden die letzten Sachen eingepackt und dann die Koffer schon mal in FoFo verstaut. Dann gehen wir ins Restaurant „am Pier“ und geniessen einen Frühstückskaffee an der Morgensonne. Dann geben wir unsere Wohnungsschlüssel ab und los geht’s. FoFo bekommt genug hochoktaniges Benzin und dann rocken wir die Autobahn. Allerdings nur bis zum ersten Stau, hi hi hi. Die ganze Stauerei hält sich zum Glück in Grenzen und so sind wir schon zeitig am Nachmittag wieder in Quedlinburg.

Dieses Mal scheint die Sonne und nach Kaffee und Eis, machen wir Ersatzfotos für die Regenbilder von der Hinreise.

 

Speziell für Padi machen wir dieses Foto. Padi ist ein ehemaliger Arbeitskollege von kk. Padi kenne ich allerdings nicht persönlich. Nur GV, den Zwerg, die Jungs vom Friedhofweg, den Katalanen und Eseli. Die wohnen nämlich bei Padi. Also die Jungs vom Friedhofweg und der Zwerg nicht. Die machen nur bei Padi Party, wenn der nicht zu Hause ist. GV, der Katalane und Eseli machen bei den Parties natürlich auch mit. Genauso, wie einige der Plüschis von kk und ms. Man munkelt sogar, dass Toto hinter der Organisation dieser Parties steckt. Aber das ist eine andere Geschichte.

Quedlinburg hat übrigens eigens angefertigte Gulli-Deckel. Schick!

Auf dem Rückweg vom Schlossberg laufen wir am Harzer Regionalladen vorbei. Da gibt es ganz viele Spezialitäten aus der Region. Wir kaufen genüsslich essbare Souvenirs ein. Als erstes sechs Gläser Senf in den Sorten Knoblauch-, Chili-, Aprikosen-, Honig-, Quedlinburger-Biersenf und Harzkäse-Senf. Dazu kommen zwei feine Würste. Sozusagen Harzer Salami. Eine mit Chili und eine mit Knoblauch. Eine grosse Tüte Harzer Gebirgstee vervollständigt dann den Einkauf.

Die Lauferei macht hungrig. Ich schlage für das Nachtessen wieder „Das Kaffee in den 7 Häusern“ vor, was meine Menschen widerspruchslos akzeptieren.

Dieses Mal geniesst kk hausgemachte Pasta und ms eine Spezialität des Hauses: Brotfladen mit pikantem Hähnchen. Ein feiner Rotwein rundet das Essen schliesslich ab.

Zum Glück gibt es im Hotel „Zum Bär“ extra Kissen für Plüschis. So lässt es sich gleich doppelt gut schlafen.

 

Viele Kurven, asiatische Touristen und fränkische Küche

Von dem tollen Frühstucks-Buffet im Hotel „Zum Bär“ habe ich Euch ja schon erzählt. Auch heute werden ich und meine Menschen nicht enttäuscht. Nach ausgiebigem Schlemmen geht’s ab durch den Harz.

Wie Ihr ja wisst, mag ms kurvige Strecken viel lieber als Autobahnen. Also hat sich kk eine richtig schöne Strecke ausgesucht und navigiert uns über viele Nebenstrassen und noch mehr Kurven durch den Harz.

Bei einem kurzen Stopp werden gleich mal ein paar Informationen festgehalten.

Und mein Kumpel FoFo muss auch mal wieder fotografiert werden.

Nach den vielen Kurven geht es über eine relativ kurze und vor allem staufreie Autobahn-Etappe weiter nach Rothenburg ob der Tauber. Auch hier wohnen wir wieder in demselben Hotel. Da das Wetter immer noch sehr schön ist, machen wir uns gleich wieder auf in das alte Städtchen.

Wahnsinn, wie viele asiatische Touristen es hier hat. Wahrscheinlich noch viel mehr als in Luzern! Wir besuchen auf unserem Stadtrundgang das Teddyland.

Da hätten wir doch fast noch ein weiteres Souvenir gekauft. Aber kk hat sich an die Ermahnungen von Mama Bär erinnert, dass das Plüschizimmer nächstens aus allen Nähten platzt. So bleibt es denn beim Gucken und wir verlassen das Teddyland ohne neuen Mitbewohner.

Durstig setzen wir uns beim Hotel-Restaurant „Reichsküchenmeister“ in den Biergarten und geniessen den schönen Abend. Als es langsam kälter wird, wechseln wir vom Biergarten in die schöne Gaststube.

Wir bestellen uns fränkische Maultaschensuppe, einen Flammkuchen Klassik und ein Schäufele mit Kartoffelknödeln und Krautsalat. Dazu gibt es Bier, Wasser und Morio-Muskat, einen feinen Weisswein.

Satt und zufrieden geht’s zurück zum Hotel „Hornburg“, wo unser Bett auf uns wartet.

Die kleine Holzschachtel enthält übrigens Toppler-Würfel. Das ist eine Pralinen-Spezialität aus dem Hotels-Restaurant „Reichsküchenmeister“. Sie ist nach einem legendären Bürgermeister benannt, der einst in Rothenburg ob der Tauber gelebt hat. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr das hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Toppler

 

Das zweite Pickerl kommt zum Einsatz

Was jetzt kommt, kennt Ihr eigentlich schon. Ausschlafen, aufstehen, frisch machen, packen, frühstücken, aufbrechen, FoFo tanken, Autobahn rocken, graue Golf Plus zählen.

Damit wir nicht illegal durch den Pfändertunnel fahren, klebt kk rechtzeitig das schon zu Beginn unserer Reise eingekaufte zweite Pickerl an FoFos Windschutzscheibe.

Dieses erfüllt denn auch seinen Zweck und keine Gendarmen, so heissen die österreichischen Jungs von der Rennleitung, halten uns auf.

Kurz vor Hohenems geht es bei Diepoldsau wieder über die Grenze zurück in die Eidgenossenschaft. Da uns kein Grenzwächter kontrolliert hat, wird Helge ohne weitere Formalitäten migriert und erhält bei den Bade-Enten von kk eine Dauer-Aufenthaltsbewilligung.

Helge ist es denn auch, der die Ehre hat auf dem Abschlussbild zu posieren.

Und nein Helge, auch wenn Du auf dein Schildchen zeigst und gaaanz lieb schaust. Hergiswil liegt trotzdem nicht auf Helgoland.

Ui, was habe ich meinen Plüschi-Kollegen nicht alles zu erzählen. Das gibt eine lange Nacht!

 

09.10.2016, Maxens Vetter Mick